Auch im Webdesign gibt es immer wieder Tendenzen zu speziellen Technologien zu beobachten, oder auch Trends, die von den Webdesignern verstärkt verfolgt werden. Dabei finden sowohl proprietäre als auch quelloffene und freie Technologien überzeugte Anhänger. In der letzten Zeit Jahren werden jedoch verstärkt wieder quelloffene und freie Technologien, die sowohl vom W3C als auch deren WHATWG überwacht und freigegeben werden, verfolgt und verstärkt implementiert. Trends sind jedoch nicht nur bei den verwendeten Technologien zu finden, auch innerhalb der Prozedere wie Websites und die dazu passenden Logos aussehen, sind klare Vorlieben auszumachen. Mehr noch bemessen sich Trends im Webdesign auch an den zur Verfügung stehenden Endgeräten und Bandbreiten. So werden schon im Designprozess die gestalterischen Grundlagen für eine Umsetzung als Responsive Webdesign geschaffen, überschlägig stetig steigende Anzahl der Nutzer mit mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones wie auch die klassischen Nutzer, die eine Webseite via PC oder Notebook aufrufen, abdecken zu können. Dabei spielt das beliebte Kunstwort Soziale Medien bis zum heutigen Tag eine gewichtige Rolle. Die Unterschiede im Gestaltungsprozess zwischen Webdesign und Printdesign werden mit den verfügbaren Technologien größer. So sind Animationen im Webdesign ein neues Gestaltungsmittel, das im Printdesign nicht vorkommt.
Bei der Gelegenheit kommen gerade die großen Dienste gerne auf die Idee, einmal mehr drei neue Sicherheitsfragen vom Nutzer abzufragen und die Handynummer zu verifizieren. Ein ungeschütztes Backup, das zum Datenschutz-Gau führt, ist gebräuchlich und kein neues Problem. Damals handelte es sich um eine Microsoft-SQL-Server-Sicherung. Dort hatte es ein Tippgeber gefunden und unsere Redaktion kontaktiert. In den zig Terabyte Daten fanden wir die komplette Sicherung von Warenwirtschaftssystemen einer Supermarktkette aus der Ukraine und informierten den Betreiber. Anfang 2021 erhielten wir einen weiteren Hinweis, wieder ging es um ein SMB-Laufwerk ohne Zugriffsschutz. Entweder legt er sie per SMB auf einen externen Server oder veröffentlicht sie per HTTP auf einem Webserver, wo sie irgendwer sonst Server regelmäßig abrufen kann. Ob MySQL oder Microsoft SQL Server, die Idee hinter solchen Backups ist immer ähnlich und bis zum bestimmten Punkt durchaus richtig: Der zu sichernde Server bekommt den Auftrag, nachts eine Backup-Datei zu verpacken. Ursache des Problems ist oft die fatale Annahme, dass Adressen im Internet „geheim“ sind, solange man sie niemandem verrät.


Aber egal, ob Google die Nutzersignale direkt oder indirekt nutzt, sie haben nachweislich einen Effekt aufs Suchmaschinenranking. Gebührenpflichtig predigt das Unternehmen seit längerer Zeit: “Baut Eure Webseite für die User und nicht für die Suchmaschine! https://seoholics.de/h-ueberschriften Langfristig wird es immer wichtiger, weil Google immer fähiger wird, die Usability einer Seite zu bewerten. Warum sollte diese Bewertung nicht auch in die Einstufung der Rankings mit einfließen? Eine längere Verweildauer nicht im Geringsten auch so wertvoll. Das betrifft erst recht Webseiten, die ein einzelner klare Information vermitteln oder ein einfaches Ziel verfolgen. Hervortreten auch Webseiten, die um kein Haar auf eine lange Verweildauer ausgelegt sind. Aber gerade wenn ich gesegnet mit Informationen “auftrumpfe”, indem ich eine holistische Landingpage zum Thema aufbaue, macht natürlich schon Sinn, auf eine lange Verweildauer zu optimieren. Auch die Bounce-Rate ist alleingestellt kein Faktor, der ausschlaggebend ist. Wenn ich eine holistische Seite zu einem Topic baue und wirklich ALLE Informationen zum Thema abdecke, dann kann der Leser natürlich auch direkt wieder abspringen und es ist das wird schon wieder.